Dienstag, 15. Dezember 2015

Jahreszeitentisch- Nun auch bei uns

"Ein Jahreszeitentisch ist ein Platz, an dem wir mit unseren Kindern die jeweilige Jahreszeit, spielerisch nachbilden und so erlebbar machen. Das kann ein kleiner Tisch, eine Fensterbank, eine Kommode oder Ähnliches sein.
Auf diesem Tisch wird ein Abbild der aktuellen Jahreszeit geschaffen mit saisonalen Mitbringseln aus der Natur, mit schönen Tüchern, Jahreszeitenpüppchen, Holzfiguren, Steinen und Blumen....
Nun kann man auch passende Bücher dazu stellen und oder Jahreszeitengeschichten dazu erzählen."


Schon vor der kleinen Eule stolperte ich über die sogenannten Jahreszeitentische
und seit ich vermehrt Blogs lese und mich verschiedenen Pädagogikrichtungen beschäfte,
umso mehr gefiel mir Gedanke.
So zog nun auch endlich bei uns ein Jahreszeitentisch ein.

Sucht man gezielt nach Bildern von solchen Tischen,
gibt es da ja wunderbare Dinge zu sehn.
Handgearbeitete Püppchen, bunte Tücher, gemalte passende Hintergründe und und und
Unserer ist dagegen mickrig und traurig leer.
Und ich finde ihn wunderschön.


Die passenden Tiere in unserer Sammlung suchte ich mit meiner Großen aus.
Ich musste ihr mehrfach erklären das der "Punguin" auch da wohnt, wo viel Schnee liegt, es da immer ganz kalt ist und nicht da wo es immer heiß ist.
Aber am Ende konnten wir die neuen Winterbewohner raussuchen.


Eine schöne Mischung ist es schon.
Die Decke von meiner Mutsch aus den Weihnachtskisten,
die bemalten Holztiere sind von Ostheimer und im DM ab und an erhältlich,
die unbemalten gabs von Oma K. zum Nikolaus geschenkt,
der Weihnachtsmann aus der Rossmannzeitschrift zum selbstbasteln.
Der Tannenbaum dagegen ist von der Bastelmesse und wurde von uns bemalt und mit Watte, äh Schnee bestückt.
Zu guter Letzt die Täubchen, die ein Hochzeitsgeschenk zierten. 
Den Stern haben die kleine Eule und ich noch schnell gemeinsam gebastelt,
eine der Butterbrotpapiersterne, die derzeit so beliebt sind.


Das Fuchsmädchen entdeckte die Neuigkeit beim heimkommen gleich, schnappte sich den Eisbären und stapfte davon um ihre heute vergessenen Weihnachtskalenderschokolade einzufordern.

Glück auf

Frau K.

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